29.11.2018
Am Abend des 29. Novembers kam es in einer Metallverarbeitungsfirma zu einem Schwelbrand. Personen wurden nicht verletzt, jedoch war das Herankommen an den Brandherd schwierig. Der Einsatz dauerte rund anderthalb Stunden.
Die Leitstelle des Kreieses Mettmann alarmierte am gestrigen Donnerstag beide Löschzüge der Feuerwehr mit dem Stichwort "Brand in Gewerbebetrieb". In einem Metallverarbeitungsbetrieb gab es einen Schwelbrand in einer Maschine. Die eintreffenden Kräfte räumten das Gebäude und gingen mit Atemschutzgeräten vor. "Es gab eine kleine Rauchentwicklung aus einer Maschine, Mitarbeiter hatten selbst versucht den Brand in der Maschine zu löschen.", schildert Einsatzleiter Benjamin Böger.
In der Maschine war Schleifstaub in Brand geraten und hatte sich verflüssigt. "Metallbrände kann man leider nicht mit Wasser löschen.", weiß Böger. Die glimmenden Reste wurden zum großen Teil aus der Maschine geholt Restliche, nur noch glimmende Teile wurden in der Maschine belassen, da es kein Herankommen gab. Nach rund anderthalb Stunden rückten die rund 40 Einsatzkräfte wieder ein.
Alarmierte Einheiten: A-Dienst, B-Dienst, Löschzug 1 (Löschgruppe 1 + 2), Löschzug 2 (Löschgruppe 3 + 4), RTW, Notarzt
Eingesetzte Fahrzeuge: 2x KdoW, ELW1, HLF 20, DLK 23-12, TLF 16/25, LF 16/12, 2x LF 10, GW, RTW (Rettungsdienst Ratingen-Heiligenhaus), NEF (Ratingen)
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