28.01.2017
Alljährlich unterstützt die Jugendfeuerwehr zu Anfang des Jahres den Nabu und engagierte Bürger beim Kopfweidenschneiden. Dieses Jahr ging es wieder ins Angertal, wo etwa zehn Bäume auf eine neuen Schnitt warteten.
Bereits seit über zehn Jahren sind die beiden Organisationen nun dabei, die Pflege der für viele Tiere so wichtigen Lebensräume zu übernehmen. An drei Stationen im Stadtgebiet sind die Jugendfeuerwehr und Nabu jährlich wechselnd unterwegs, um die Zweige von den Bäumen zu schneiden. Ansonsten drohen die Gewächse auseinanderzubrechen und würden so ihre wichtige Funktion verlieren.
Diese Jahr waren die Rahmenbedingungen perfekt. Der Boden war noch leicht gefroren, so dass es nicht matschig um die Bäume herum wurde. Die Sonne schien wärmend auf das Arbeitsgebiet. Im letzen Jahr an der Frankfurter Straße regnete es und der Boden war sehr matschig und tief.
Nach kurzer Vorbereitungszeit ging es los und die Ausbilder der Jugendfeuerwehr schnitten die Äste von den Bäumen. Diese wurden sorgfältig auf mehreren Haufen gestapelt. Viele Bürger nahmen die schönsten Zweige mit, um diese weiterzuverarbeiten.
Anschließend stärkten sich die fleißigen Helfer bei warmen Tee und Streuselkuchen. Es war ein rundum gelungener Vormittag.
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