01.12.2021
Mittwochvormittag brannte es in einem metallverarbeitenden Unternehmen. Eine Produktionshalle war bei Eintreffen der Einsatzkräfte komplett verraucht. Die Mitarbeiter sammelten sich am Sammelpunkt und wiesen die Einsatzkräfte ein. Mit Atemschutz gingen die Kräfte in die Halle vor und löschten den Brand. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Am Mittwoch alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr Heiligenhaus, um 11:20 Uhr, in die Untere Industriestraße. Eine Werkhalle war vollständig verraucht. Einsatzkräfte gingen mit Atemschutz in die verrauchte Halle vor und konnten den Brand an einer metallverarbeitenden Maschine ausmachen.
Mit Pulverlöschern löschten die Kräfte das Feuer, anschließend lüfteten sie die Halle mit einem Hochdrucklüfter. Parallel gingen die Feuerwehrleute weitere Gebäudeteile ab. „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hatten sich bereits vorbildlich am Sammelplatz eingefunden und uns eingewiesen. Großes Lob! Wir kontrollieren trotzdem immer noch einmal alle Räumlichkeiten, um ganz sicher ausschließen zu können, dass sich keine Person mehr im Gebäude aufhält“ berichtet Einsatzleiter Andreas Braig.
Die Feuerwehr Heiligenhaus sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus waren mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften für circa eine Stunde im Einsatz.
Alarmierte Einheiten: B-Dienst, Löschzug 1, Löschzug 2, IuK-Gruppe, Rettungsdienst
Eingesetzte Fahrzeuge: KdoW, 2x PKW, HLF20, 2xLF10, DLK23-12, GW, RTW (Rettungsdienst Ratingen-Heiligenhaus)
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