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22.08.2016

Jugendfeuerwehr auf dem Kurs nach Hooksiel

Vergangene Woche fuhr die Jugendfeuerwehr zum dritten Mal nach Hooksiel um dort die diesjährige Sommerfreizeit zu verbringen. Die Jugendlichen erlangten den Surfschein und besichtigten unter anderem einen Bundeswehrstützpunkt.

Am Montag machten sich 18 Jugendliche mit sieben Betreuern auf den Weg an die Nordseeküste, um dort die diesjährige Surf-Freizeit zu verbringen. Das Ziel war die Surfschule "Nordsee Academy" in Hooksiel. Bereits 2009 und 2011 erlebten die Jugendfeuerwehrleute dort eine unvergessliche Woche. In einem großen Gruppenzelt standen eine improvisierte Küchenzeile und Sitzgelegenheiten wie Festzeltgarnituren und Sofas. Jeden Morgen begann die Gruppe den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Im Anschluss übernahm Surflehrer Niko das Kommando. Mit den Jugendlichen trainierte er das Windsurfen. Anluven, kreuzen, das Rigg und Backbord sind nun bestens bekannt.

Fotos schießen verboten

Am Donnerstag besichtigte die Gruppe das Luftwaffengeschwader der Bundeswehr in Wittmund. Mit zwei Berufssoldaten wurde das Gelände, das Museum und natürlich die Feuerwache erkundet. Zufällig konnten die Jugendfeuerwehrleute sogar bei einem Start eines Hubschraubers zuschauen. Fotos machen war allerding streng verboten. Gemacht werden durften sie jedoch an einem anderen Tag, nämlich bei der Besichtigung des Seenotrettungskreuzers "Vormann Steffens". An einem weiteren Tag, erkundeten die Jugendfeuerwehrleute bei einer Führung das Wattenmeer.

Stolze Surfschein-Besitzer

Alle Jugendlichen absolvierten am letzten Tag die praktische und theoretische Prüfung im Windsurfen. Zwei Surflehrer kontrollierten das erlangte Wissen auf dem Wasser und auf dem Papier. Auch das absolvierten die Jugendfeuerwehrleute ohne Probleme. Den Teilnehmern wurden so am Samstag der offiziellen Surfschein sowie eine Urkunde überreicht.

Vertrauen aufbauen, miteinander lachen

In der freien Zeit spielten die Jugendlichen zusammen Fußball oder saßen zusammen in der Sonne und unterhielten sich. "Es ist großartig zu sehen, wie die Jugendlichen in dieser Woche wieder ein Team gebildet haben. Hier steht jeder für den anderen ein, man spielt und lacht miteinander", freut sich Jugendfeuerwehrchefin Daniela Hemmert.

Große Unterstützung von Förderverein und örtlichen Unternehmen

Die Jugendfeuerwehr freute sich bereits im Vorfeld über große Unterstützung. Der Feuerwehr-Förderverein und der Lions Club Velbert-Heiligenhaus unterstützten die Freizeit mit einer erheblichen Summe, so dass für jedes Jugendfeuerwehrmitglied die Chance bestand, an der Freizeit teilzunehmen. Weitere Unterstützung kam unter anderem von der Süßmosterei Dalbeck. Geschäftsführer Thomas Dalbeck spendete eine große Menge Apfelsaft. Zusätzlich gewann die Jugendfeuerwehr bei einem Gewinnspiel des Trinkgut-Getränkemarktes mehrere Kästen Soft-Getränke.

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